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Keratokonus München

Keratokonus München

Keratokonus ist der medizinische Fachbegriff für angeborene Erkrankungen der Hornhaut. Typisches Zeichen eines Keratokonus ist eine meist im 2. Lebensjahrzehnt einseitig einsetzende, fortschreitende Ausdünnung und kegelförmige Verformung der Hornhaut, in deren Folge es zum Teil zu dramatischen Sehstörungen kommen kann. Männer sind mehr als doppelt so häufig betroffen wie Frauen. Vielfach tritt ein Keratokonus kombiniert mit Kurzsichtigkeit auf. Ein stabiles Endstadium ist meist im 4. bis 5. Lebensjahrzehnt erreicht.  

Ein Keratokonus in Kombination mit Kurzsichtigkeit ist mit formstabilen Kontaktlinsen behandelbar. In rund 20 Prozent der Fälle verläuft die Hornhautveränderung derart dramatisch, dass eine Hornhauttransplantation notwendig ist.

Als relativ neue Therapieoption steht die sogenannte UVA Hornhaut Cross-linking Therapie als minimal-invasive Methode zur Verfügung. Dabei wird unter Lokalanästhesie Riboflavin (Vitamin B12) auf die Hornhaut geträufelt. Anschließend wird das Auge mit UVA-Licht bestrahlt. Die Behandlung bewirkt eine Verhärtung der Kollagenvernetzung, durch die die fortschreitende Auswölbung der Hornhaut stabilisiert wird. Die Hornhautkrümmung und die Sehschärfe werden stabilisiert.

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