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Phake Intraokularlinsen bei Refraktionsstörungen München

Phake Intraokulalinsen (PIOL) sind künstliche Linsen, die zum Ausgleich von Fehlsichtigkeiten (Kurz-, Weit-, Stab- oder Alterssichtigkeit) zusätzlich zur körpereigenen Linse (aus dem Griechischen phakos = Linse) ins Auge eingesetzt werden.

Phake Intraokularlinsen sind kleine, ultradünne „Kontaktlinsen“, die nicht auf dem Auge getragen, sondern ins Auge eingesetzt werden. Sie ersetzen Brille und/oder Kontaktlinsen.

Phake Linsenimplantationen werden in der Regel frühestens ab dem 21./25.  Lebensjahr implantiert. Mit ihnen lassen sich Kurzsichtigkeiten (-3 bis -23,5 Dioptrien) und Weitsichtigkeiten (+1 bis +12 Dioptrien) ausgleichen.

Auch zylindrische Abweichungen können durch eine Linsenimplantation korrigiert werden. Diese Kunststofflinsen können bislang allerdings nicht die Lesebrille im Falle von Altersweitsichtigkeit zufriedenstellend ersetzen.

Die operative Implantation wird mittlerweile oft ambulant durchgeführt.

Zur Vorbereitung auf die Behandlung wird das Auge mittels Injektion oder Augentropfen lokal betäubt. Anschließend erfolgt ein kleiner Schnitt in die Hornhaut, durch den die Kunstlinse in die Vorderkammer des Auges geschoben und vor der Iris fixiert wird.

Die Operation dauert, wie die übliche Cataract-Entfernung mit nachfolgender Implantation einer IOL, in der Regel nicht länger als 15 Minuten.

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